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Laut der American Society of Aesthetic Plastic Surgery entfallen derzeit von 100 Verjüngungsbehandlungen 83 auf ästhetische Medizin und 17 auf plastische Chirurgie. Dieser Trend war vor 15 Jahren noch umgekehrt. Derzeit werden nicht-invasive Behandlungen bevorzugt, die die Hautintegrität bewahren und die natürlichen physiognomischen Gesichtszüge erhalten.
Zu den kürzlich in Italien eingeführten Innovationen gehören biokompatible Filler auf Zellulosebasis, Hydrafacial-Behandlungen und nicht-aggressive Peeling-Protokolle.
Hydrafacial stellt eine technologische Weiterentwicklung im Bereich der Dermoästhetik dar. Das Gerät verwendet ein Handstück, das einen Hochdruck-Wasserstrahl abgibt, um eine kontrollierte Mikrodermabrasion durchzuführen. Das System ermöglicht die sequenzielle Verabreichung von exfolierenden, hydratisierenden und antioxidativen Wirkstoffen, darunter Hyaluronsäure, Glykolsäure und Weißer-Tee-Extrakt, über austauschbare Spitzen, die für jede Behandlungsphase spezifisch sind.