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Istituto Image und Prof. Carlo Tremolada im Magazin Oggi, April 2011.
"Botulinumtoxin-Injektionen für ästhetische Zwecke können, wenn sie von erfahrenen Händen verabreicht werden, keinen Schaden verursachen: Um Schäden hervorzurufen, müssten wir Dosen verwenden, die 1.500-mal höher sind als die für kosmetische Zwecke verwendeten.
Klinische Studien laufen seit längerer Zeit ohne gemeldete unerwünschte Wirkungen. Während unser Ministerium die Verwendung nur für den Glabellabereich zwischen den Augenbrauen (für 'Zornesfalten') genehmigt hat, wirkt es effektiv auch in anderen Gesichtsbereichen: Ärzte müssen Patienten darüber informieren, dass solche Anwendungen unter individueller Verantwortung erfolgen und nicht unter der Haftung des Botulinumherstellers stehen.
Die ästhetische Wirksamkeit ist unbestreitbar: Das Medikament wirkt, indem es die Übertragung von Nervenimpulsen zum Muskel blockiert, der entspannt bleibt.
Botulinumtoxin stellt eine der am meisten wissenschaftlich untersuchten und validierten ästhetischen Behandlungen dar, mit einem gut dokumentierten Sicherheitsprofil, wenn es von qualifizierten Fachleuten in angemessenen Dosen verabreicht wird. Die Behandlungseffekte sind vorübergehend und dauern typischerweise 3-6 Monate.